Der in Franken geborene Max Dollinger studiert seit 2015 Gesang-Musiktheater an der HMT Leipzig. Seine Liebe zur Musik entdeckte der Bariton bereits früh durch intensiven Gitarren-, Klavier- und Trompetenunterricht. Seit seinem zwölften Lebensjahr wirkte der mehrfache Jugend-musiziert-Bundespreisträger in über 25 Musiktheaterproduktionen u.a. an der Oper Leipzig, am Theater Hof, am Theater Nordhausen und am Renaissance-Theater Berlin schwerpunktmäßig im Bereich des unterhaltenden Musiktheaters mit und ist an der Hochschule immer wieder in Produktionen zu erleben. Konzerte führten ihn bereits an den Friedrichstadt-Palast Berlin, das Gewandhaus zu Leipzig, zum Altenburger Musikfestival sowie zum Bachfest Leipzig. Als Conférencier tourt er mit seinen eigenen musikalisch-literarischen Programmen wie z.B. „Der verspielte Mann“ oder „Lachen ohne Weinen“. Beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2017 wurde er dafür mit dem Förderpreis der Stiftung Rosenbaum und dem Sonderpreis der Staatsoperette Dresden ausgezeichnet.

Sein Herz schlägt gleichberechtigt aber auch für die Gesangspädagogik: Der wissbegierige Künstler wollte die Funktion des Singens schon immer entmystifizieren und über alle Genre-Grenzen hinweg auch theoretisch und anatomisch ergründen, um ein allgemeingültiges gesangtechnisches und -pädagogisches Konzept zu definieren. Neben seiner Ausbildung an der HMT Leipzig bei Prof. Roland Schubert besucht er deswegen regelmäßig Fortbildungen, u.a. bei Prof. Noelle Turner in funktionaler Stimmentwicklung nach Cornelius Reid, und lies sich in der syng:Training-Methode bei Prof. Kenneth Posey ausbilden. Bisher unterrichtet Max Dollinger hauptsächlich privat und gibt Stimmbildung bei verschiedenen Chören, seit Anfang 2019 ist er Stimmbildner des Leipziger Oratorienchors e.V.

   
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